7. Januar 2016

Kurzrezension: "Das Zeichen der Vier" von Arthur Conan Doyle


Titel: Das Zeichen den Vier
Autor: Arthur Conan Doyle
Verlag: kindle Edition
Preis: kostenlos
Seiten: 224


Ich bin wirklich ein riesiger Sherlock Holmes Fan und seit ich die Serie nun auch für mich entdeckt hatte, empfand ich eine ziemlich große Lust mir wieder einen seiner berühmten Fälle zu Gemüte zu führen. Ich entschied mich für „Das Zeichen der Vier“ – ein gutes Buch, nur leider keiner der besten Fälle des Meisterdetektives.

Meinung


Holmes wird beauftragt ein Rätsel zu lösen, das seine Wurzeln weit in der Vergangenheit hat. Es geht um einen Schatz, einen plötzlichen Todesfall, einen geplanten Todesfall (sprich Mord) und die Auflösung eines genialen Detektives. Sir Arthur Conan Doyle entführt den Leser an exotische Orte (wenn auch eher in Gedanken) und lässt seinen Protagonisten gemeinsam mit seinem Freund Watson durch ganz London jagen um den mysteriösen Fall um „Das Zeichen der Vier“ zu lösen.
Da ich Die Kurzgeschichten von Doyle ziemlich gesuchtet habe, war ich von diesem Buch ein wenig enttäuscht. Obwohl die Handlung kreativ ist, sich das Buch sehr schnell lesen lässt und einen guten Stil aufweist, hat mir immer ein wenig gefehlt. Meiner Meinung nach tritt Sherlock Holmes zu Ende zu sehr in den Schatten und lässt sein Genie nur zeitweise aufblitzen. Mich konnte dieses Buch leider nicht packen – was keinesfalls heißt, dass es schlecht ist. Die Charaktere sind toll und einige, die noch unbekannt sind, können begeistern. Besonders gefiel mir die Geschichte am Rande, die sich um Watsons Privatangelegenheiten dreht, wenn diese vielleicht auch etwas kurz kam.

Fazit



Dennoch ist der Meisterdetektiv wieder am Werk und es ist mir jedes Mal eine Freude ihm „zuzulesen“. Holmes ist auch in diesem Fall überragend in seiner arroganten Art. Wie ich aber zu Anfang erwähnte, gibt es einige Geschichten über unseren Sherlock, die besser sind. Daher gebe ich lediglich 3 Spitzenschuhe für „Das Zeichen der Vier“.



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